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EIN ANGEBOT DER REFORMIERTEN UND DER KATHOLISCHEN KIRCHE DER SCHWEIZ.
 
 
 
ORTSUNABHÄNGIG - DISKRET - KOSTENLOS - ANONYM - KOMPETENT
EIN ANGEBOT DER REFORMIERTEN UND KATHOLISCHEN KIRCHE IN DER SCHWEIZ

Von den Anfängen bis heute

                 
1995 Der reformierte Pfarrer Jakob Vetsch und der Informatiker Stefan K.G. Hegglin sehen im neuen Medium Internet eine Chance, Menschen in Krisensituationen seelsorgerische Unterstützung anzubieten. So gründen sie den Verein Internet-Seelsorge und schalten sich am 27. September versuchsweise beim Pilotprojekt "Regional Networks Rheintal" auf.
   
1996 Ab Januar kann das weltweit erste kirchliche Online-Seelsorgeangebot über "Vorarlberg Online" aufgerufen werden.
  Am 10. Mai kommt der italienischsprachige Dienst Parrocchia-Internet dazu.
   
1997 Jakob Vetsch baut ein Netzwerk unter Pfarrern auf, die sich dem Projekt anschliessen. Seit dem 14. März sind die von der Internet-Seelsorge anerkannten Seelsorger unter der Domain www.seelsorge.net zu erreichen.
   
1999 Die Internet-Seelsorge bleibt am Ball der Entwicklungen. Die Ausbreitung von Handys und die Möglichkeit, SMS-Botschaften zu verschicken, bieten neue Möglichkeiten, um mit Menschen unterwegs zu sein. Die Firma WAPCOM bindet die Internet-Seelsorge und die SMS-Seelsorge ins WAP ein.
   
2001 Seit dem 5. Februar läuft die interaktive Beratung über WAP.
  Seit dem 10. Dezember ist die Internet-Seelsorge in verschiedenen Sprachen auf folgenden Domains abrufbar:
   
  Deutsch: www.seelsorge.net
  Französisch: www.aidespirituelle.net
  Italienisch: www.parrocchiainternet.net
  Englisch: www.pastoral-care.net
   
2003 Zu den ehrenamtlichen Seelsorgern zählen ein dezentrales Team von reformierten und katholischen Pfarrern sowie Fachleute mit einer psychologischen oder pädagogischen Ausbildung.
  Im Dezember kann der Verein Internet-Seelsorge aufgelöst werden und in eine neue, breit abgestützte kirchliche Trägerschaft überführt werden. Ein wichtiges Ziel ist damit erreicht: Kirchliche Anerkennung und Trägerschaft.
   
2004 Im April wird ein hauptamtlicher Geschäftsführer eingestellt, der die Arbeit der Internet- und SMS-Seelsorge koordiniert und weiter entwickelt.
   
2007 Ein Vertrag zwischen der Evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich, der Römisch-katholischen Körperschaft des Kantons Zürich, des Verbands der stadtzürcherischen evangelisch-reformierten Kirchgemeinden sowie des Verbands der römisch-katholischen Kirchgemeinden der Stadt Zürich regelt die Finanzierung und die Verantwortlichkeiten für die Internet- und SMS-Seelsorge
   
2015 seelsorge.net trennt sich per Ende Jahr von der SMS-Seelsorge und konzentriert sich ganz auf die Internetseelsorge. Die SMS-Seelsorge wird unter der bisherigen Kurznummer 767 vom Verein trauernetz weitergeführt.